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Hauptindizes für die Prüfung der mechanischen Eigenschaften von plattierten Platten
Sep 05, 2018


Streckgrenze:

Die Streckgrenze ist die Spannung, die der plastischen Verformung des Materials entspricht. Die Verformung des Materials vor der Streckgrenze ist elastisch, und die ursprüngliche Form wird wiederhergestellt, wenn die aufgebrachte Spannung entfernt wird. Wenn die Spannung die Fließgrenze übersteigt, bleibt die teilweise Verformung als bleibende Verformung, die nicht wiederhergestellt werden kann.


Zerreißfestigkeit:

Der maximale Spannungswert, dem die Probe ausgesetzt wird, bevor sie gezogen wird. Im Allgemeinen entspricht die Zugfestigkeit der Spannung zum Zeitpunkt der Einschnürung.


Dehnungstest:

Dehnung, auch bekannt als Dehnung nach Bruch, bezieht sich auf den Prozentsatz der Länge der Messlänge und der Länge der ursprünglichen Messlänge nach dem Ziehen der Probe. Je größer die Dehnung ist, desto größer ist die bleibende Verformung, der das Material widerstehen kann, bevor die Kraft zerstört wird, und desto besser sind die Umformeigenschaften. Streckgrenze, Zugfestigkeit und Dehnung werden im Allgemeinen durch einen Zugtest gemessen.


Schlag-Test:

Schlagzähigkeit oder Zähigkeit bezieht sich auf die Arbeit, die von der Probe absorbiert wird, wenn sie während des Aufpralltests beim Aufprall bricht. Die Einheit ist Joule (J). Die Aufprallenergie zeigt den Widerstand des Materials gegenüber der Stoßbelastung. Es wird durch den Charpy-V-Typ-Schlagtest gemessen.


Wenn das Material während der Verarbeitung auch geschweißt werden muss, sollte die Lötbarkeit des Materials in Betracht gezogen werden.


Schweißen:

Bei Stahl ist Schweißen ein Prozess, bei dem einzelne Stähle kombiniert werden. Die geschweißten Teile müssen normalerweise zusammengeschmolzen und dann verfestigt werden, um eine feste Verbindung zu bilden, wie Lichtbogenschweißen, Gasschweißen und elektrisches Widerstandsschweißen.


Lötbarkeit:

Auch bekannt als Bindungsfähigkeit, für Materialien, die Fähigkeit miteinander verschweißt zu werden. Die meisten Stähle sind lötbar, aber einige sind leichter. Diese Eigenschaft hat großen Einfluss auf die Qualität des Schweißens und die Wahl des Verfahrens.


Kohlenstoffäquivalent:

Beim Schweißen wird Kohlenstoffäquivalent (CE) verwendet, um die Schweißbarkeit von Stahl zu messen. Die Kohlenstoffäquivalentformel zeigt das Ausmaß, in dem verschiedene Legierungen die Schweißnaht beeinflussen. Hoher Kohlenstoffgehalt und Legierungselemente wie Mangan, Chrom, Silizium, Molybdän, Kupfer und Nickel erhöhen die Härte des Stahls und reduzieren dessen Schweißbarkeit.